Ich hatte in meinem bisherigen Leben schon mehrere Katzenrassen "erforschen" dürfen. Angefangen von Lastrami (Land-Straßen-Mix oder allgemein Hauskatze genannt) über Siam und Heiliger Birma bis zur Maine Coon.

 

Coonies haben mich allein durch Ihr Wesen, Ihre Charakterzüge und natürlich durch Ihr Aussehen schon immer sehr beeindruckt. Die Ohrpuschel, und das dicke, lange Fell, die Ballenhäärchen und Ihr königliches Aussehen macht Sie so besonders.

 

Ihr Charakter ist eigen, doch wundervoll Es sind sehr Menschen-bezogene Tiere, möchten beachtet und geachtet werden. Auch Artgenossen und andere Tiere sind herzlich willkommen, wenn diese nicht gerade in Ihr Beuteschema passen ;)

 

Im folgenden ist ein Gedicht, welches das besondere Wesen der Coonie und Ihre liebreizenden Macken vielleicht am Besten wieder gibt:

 

Der Tag einer Coonie

 

Die Vögel zwitschern, die Sonne geht auf, 

Ich werde wach, bin wie immer gut drauf.

 

Noch ganz verschlafen, ich reck' mich, ich streck' mich,

Wo ist das schlafende Menschlein? Hehe, das neck' ich!

 

Da kommt er geschlurft, mein Magen knurrt,

Er nimmt Blickkontakt auf, jetzt wird gegurrt!

 

Gefressen und geputzt, der übliche Gang,

Mein Menschlein ist im Bad, das Wasser geht an.

 

Ich muss flitzen, schnell, rutsch übers Parkett,

Mit Wasser spielen macht Spaß, das find' ich voll keck.

 

Was macht Menschlein nun? Ich muss doch mal schauen,

Wenn ich schnell bin, kann ich ihm Sachen klauen! 

 

Nehmen und verschleppen; verstecken für andere Tage,

Menschlein wird`s nicht finden, ist dazu nicht in der Lage.

 

Wo ist Menschlein auf einmal? Wo steckt er, was treibt er?

Ich red' viel mit ihm doch er versteht mich nicht - wie unfair.

 

Früh hat er mich genommen, doch da wollte ich nicht,

jetzt will ICH aber schmusen, kuscheln, leck' ihm ins Gesicht.

 

Nun geht er einkaufen, jetzt kommt meine Chance,

Blumenerde wühlen, toben, rennen, ganz wie in Trance.

 

Manchmal schimpft er, ärgert sich doll über mich,

schenk' mir doch 'nen Freund! Dann neck' ich dich auch nich' !

 

Ich blinzele ihn an, er blinzelt, zurück, wir lieben uns sehr,

Genau WEGEN meiner Macken gibt er mich nie wieder her.